And finally for 2008 …
| Geseknde Kersfees en ‘n gelukkige nuwe jaar Feliz Navidad y Feliz Año Nuevo Vesele Vanoce Boas Festas e Feliz Ano Novo Vesela Koleda i chestita nova godina! Bon Nadal i un Bon Any Nou! Sing Dan Fae Lok. Gung Hai Fat Choi (Cantonese) Shen Dan Kuai Le Xin Nian Yu Kuai (Mandarin) Shen tan jie kuai le. Hsin Nien KuaileSretan Bozic i Sretna nova Godina Stastne a vesele vanoce a stastny novy rok! Glaedelig Jul og godt nytaar Vrolijk Kerstfeest en een Gelukkig Nieuw Jaar Merry Christmas and a Happy New Year Jutdlime pivdluarit ukiortame pivdluaritlo! Felican Kristnaskon kaj Bonan Novjaron! Rõõmusaid jõulupühi ja head uut aastat! Gledhilig jol og eydnurikt nyggjar! Maligayang Pasko Hyvää joulua ja onnellista uutta vuotta! Zalig Kerstfeest en Gelukkig nieuw jaar Joyeux Noel et Bonne Année! Nollaig chridheil agus Bliadhna mhath yr! Bo Nadal Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr! Hronia polla kai eytyhismenos o kainourios hronos Barka da Kirsimatikuma Barka da Sabuwar Shekara! Mele Kalikimaka ame Hauoli Makahiki Hou! Kellemes karacsonyi uennepeket es boldog ujevet! Gledhileg jsl og farsflt komandi ar! Selamat Hari Natal dan Selamat Tahun Baru! Idah Saidan Wa Sanah Jadidah Nollaig faoi shean agus faoi shonas duit agus bliain nua faoi mhaise dhuit! Buon Natale e Felice Anno Nuovo! Meri Kurisumasu soshite Akemashite Omedeto! Natale hilare et Annum Faustum! Priecigus Ziemsvetkus un Laimigu Jaungadu! Linksmu Kaledu Nixtieklek Milied tajjeb u is-sena t-tabja! Kala Christougenna kai evtichismenos o kainourios chronos! God Jul Og Godt Nytt Aar En frehlicher Grischtdaag un en hallich Nei Yaahr! Wesolych Swiat i Szczesliwego Nowego Roku Feliz Natal e um Prospero Ano Novo Craciun fericit si un an nou fericit S nastupaiushchim Novym godom i s Rozhdestvom Khristovym! Legreivlas fiastas da Nadal e bien niev onn! Hristos se rodi Sretan Bozic or Vesele vianoce Veselé Vianoce a Štastný Nový Rok! Vesele bozicne praznike in srecno novo leto Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo God Jul Och Ett Gott Nytt Ar Suk san wan pee mai – Happy New Year Neekiriisimas annim oo iyer seefe feyiyeech! Noeliniz kutlu olsun ve yeni yilinis kutlu olsun! Srozhdestvom Kristovym Z novym rokom i s rizdvom Hrystovym! Khrystos Rodevsia Chuc mung nam moi va Giang Sinh vui ve Nadolig Llawen a Blwyddyn Newydd Da!” E ku odun, e ku iye’dun! Text source: krippen.de
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Add comment December 24, 2008
links for 2008-12-24 [knowledgemanagement @ delicious.com]
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dedicated to promoting knowledge sharing and innovation in organizations by helping them to build their capacity to launch and support the growth of learning communities
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This application/service will allow users to take a variety of mind map formats, and display the maps inside a browser using a Java applet or Flash viewer. This means that maps can now be embedded directly into personal sites, wikis, or blogs using simple Javascript and iframes, and no need for your audience to have your specific mind mapping software in order to view your map!
Add comment December 24, 2008
links for 2008-12-23 [knowledgemanagement @ delicious.com]
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examines the impact of new technologies and explores how social software and developing community ontologies are challenging the way we operate in a connected, distributed, and increasingly performative space. Through authoritative contributions by a vast group of international experts in this subject area, this book provides important new insights into where new social technologies and emergent behaviors are leading us.
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Fokussieren Sie Ihre Wissensmanagement-Initiativen. DNV hat eine leistungsfähige Methode entwickelt, um Ihre Wissens-Strategie zielgerichtet zu entwickeln.
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BarCamp for Education, E-Learning and Corporate Learning
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Die Maschendrahtmetapher besagt, dass sich große Chancen für die Öffnung von Unterricht und Seminaren und für gemeinsame Projekte mit Menschen außerhalb der Bildungsinstitution ergeben, wenn der Dozent bzw. der Lehrer eine gewisse Grundvernetzung besitzt. … Die Maschendraht-Community ist eine Plattform rund um die Maschendraht-Metapher. Hier sollen unter anderem Möglichkeiten zur Basisvernetzung von Dozenten, Lehrern und Studenten vorgestellt und diskutiert und Vernetzungen zwischen Menschen initiiert werden.
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Martin war von 1980 bis 2008 Französischdidaktiker an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Neben der Veröffentlichung mehrerer Lehrbücher steht er hinter dem pädagogischen Konzept Lernen durch Lehren (LdL), das an Schulen und Hochschulen Lernerfolge durch starke Eigenbeteiligung der Lernenden erzielt(…)
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Die Lehrer René Scheppler, Felix Schaumburg wurden in Twitter durch Jean-Pol Martin kontaktiert und gebeten, ihre Erfahrungen mit Web 2.0 knapp in diese Wikiplattform einzuspeisen. Der Vorgang hat 24 Stunden in Anspruch genommen. Die Informationen können jederzeit aktualisiert werden.
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Die Zeit der kostspieligen Übernahmen von Start-ups ist vorbei. Stattdessen werden Web-2.0-Plattformen jetzt zum Sonderpreis verkauft – und nach Abschluss des Geschäfts umgehend stillgelegt. Auf der Strecke bleiben die Nutzer der Dienste – und ihre Daten.
Add comment December 23, 2008
Strategisches Wissensmanagement mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien
[English title: Strategic Knowledge Management with information and communication technology support (Translate text to: English)]
Bäppler, E.
Nutzung des Wissensmanagements im Strategischen Management. Zur interdisziplinären Verknüpfung durch den Einsatz von IKT.
Wiesbaden: Gabler, 2009. XXII, 190 S.; ISBN: 978-3-8349-1438-5 (pbk)
Zus.: Der Stellenwert des Wissensmanagements in der Forschung ist nach wie vor hoch. Die Erwartungen der Unternehmenspraxis bezüglich handhabbarer Konzepte und Lösungen zur Nutzung im Strategischen Management, insbesondere mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), wachsen.
Ellen Bäppler zeigt, wie mit IKT Strategieprozesse effizient mit dem Wissensmanagement verknüpft werden können. Sie veranschaulicht, welche inhaltlichen und methodischen Anknüpfungspunkte zur Gestaltung eines Wissensmanagements im Strategischen Management bestehen. Auf Basis eines Informationssystem-Metamodells diskutiert die Autorin das Entwickeln von Handlungsfeldern und Funktionalitäten für Wissensmanagementsysteme, um zu IT-Referenzarchitekturen zu gelangen. Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung erörtert sie am Beispiel von Communities of Practice.
Zielgruppe: Manager bzw. Fachkräfte und Unternehmensberater; Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten Management, Führung und Wissensmanagement
Autor: Dr. Ellen Bäppler promovierte bei Prof. Dr. Franz Schober an der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg i.Br. Sie ist derzeit Business Developer im Business Steering Infrastruktur der Schweizerische Bundesbahnen SBB in Bern und Gesellschafterin der BBM Brost Beratung + Management GmbH.
(c) Gabler
Add comment December 22, 2008
Renommierte Wissenschaftler, erfahrene Führungskräfte und qualifizierte Unternehmensberater diskutieren die diversen Facetten des Wissens- und Informationsmanagements
[English title: Renowned scientists, experienced leaders and qualified consultants discuss the various facets of Knowledge and Information Management (Translate text to: English)]
Keuper, F.; Neumann, F. (Hg.)
Wissens- und Informationsmanagement. Strategien, Organisation und Prozesse.
Wiesbaden: Gabler, 2009. XV, 638 S.; ISBN: 978-3-8349-0937-4 (pbk)
Zus.: Informationsmanagement als Basis der Wertschöpfung: Ein sich immer schneller vollziehender Wandel und Innovationen rufen die Notwendigkeit hervor, das in Organisationen vorhandene Wissen vollständig aufzudecken, zu bewerten, zwischen den Mitarbeitern zu verbreiten und für sie zugänglich zu speichern sowie weiterzuentwickeln. Unmengen von Informationen machen Entscheidungsprozesse in Unternehmen komplexer und zeitaufwändiger. Langwierige Entscheidungen aber stellen einen Wettbewerbsnachteil für Unternehmen dar. Das Wissens- und Informationsmanagement ist deshalb ein wichtiger Hebel für den unternehmerischen Erfolg.
Renommierte Wissenschaftler, erfahrene Führungskräfte und qualifizierte Unternehmensberater diskutieren die diversen Facetten des Wissens- und Informationsmanagements und stellen aktuelle und zukünftige Herausforderungen dar. Sie betrachten vielfältige Zukunftstrends und den ganzheitlichen Gedanken mit unterschiedlichen Schwerpunkten:
- Organisatorische Aspekte
- Informationstechnologische Aspekte
- Strategische und wertmäßige Aspekte
Das Buch gibt Führungskräften des Upper, Middle und Lower Management branchenübergreifend wertvolle Einblicke in die Teilbereiche des Wissens- und Informationsmanagements. Für Dozenten und Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge, der Informatik, der Informations- sowie der Sozialwissenschaften stellt das Buch einen Zugang zu aktuell diskutierten Fragestellungen dieser fächerübergreifenden Thematik dar.
Zielgruppe: Dozenten und Studierende mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Unternehmenssteuerung, IT-Management; Praktiker, insbesondere aus den Bereichen IT-Management, Wissensmanagement, Unternehmensentwicklung und Controlling erhalten wertvolle Einblicke.
Herausgeber: Prof. Dr. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenz- und Medienmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Weiterhin ist er Akademischer Leiter und Geschäftsführer des Sales & Service Research Center, dessen Förderer die Telekom Shop Vertriebsgesellschaft mbH ist.
Fritz Neumann ist Managing Director im Bereich Commercial Services, Leiter der Competence Group Finance Excellence.
(c) Gabler
Add comment December 22, 2008
Koordinationsmechanismen von verteiltem regionalen Wissen
[English title: Coordination mechanisms of distributed regional knowledge (Translate text to: English)]
Rimkus, M.
Wissenstransfer in Clustern. Eine Analyse am Beispiel des Biotech-Standorts Martinsried.
Wisbaden: Gabler, 2009. XIV, 126 S., ISBN: 978-3-8349-1427-9 (pbk)
Zus.: Wissen ist eine Schlüsselressource für erfolgreiche Unternehmen und dynamische Regionen. Gerade in räumlich konzentrierten Wertschöpfungssystemen entsteht jedoch ein Spannungsverhältnis zwischen kooperativer Wissensteilung und konkurrenzbezogener Wissensdiffusion. Ein aktives Wissensmanagement wird daher auch in der betriebswirtschaftlichen Forschung intensiv diskutiert.
Manuel Rimkus analysiert die verschiedenen Koordinationsmechanismen von disparat verteiltem Wissen am Beispiel des Biotechnologiestandorts Martinsried. Auf Basis organisationstheoretischer Konzeptionen sowie qualitativer Experteninterviews und einer Onlinebefragung untersucht er Einflussfaktoren eines effizienten Wissenstransfers in Clustern. Er zeigt, dass die Etablierung eines Wissensintermediärs und der langfristige Aufbau einer vertrauensvollen Wissensatmosphäre transaktionskostensenkend wirken. Die Akkumulation von Kundenwissen und die netzwerkbasierte Bündelung komplementärer Wissensressourcen lockern ebenfalls ökonomische Knappheitsrelationen.
Zielgruppe: Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Management- und Organisationslehre sowie Clusterforschung; Regional- und Clustermanager, Fach- und Führungskräfte in wissensintensiven Branchen
Autor: Dipl.-Kfm. Manuel Rimkus ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im Bereich Management grenzüberschreitender EU-Förderprogramme.
(c) Gabler
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GfWM Newsletter, 6/2008
[English title: GfWM Newsletter, 6/2008 (Translate text to: English)]
GfWM Newsletter, 6/2008 Nov / Dez
Aus dem Inhalt:
- Bericht zur Mitgliederversammlung 2008
- Interviews mit den neuen Vorständen Marc Nitschke und Dr. Tobias Müller- Prothmann
- Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung
- GfWM- Newsletter- Jahresüberblick 2008
Lesen Sie den gesamten Newsletter online.
(c) Gesellschaft für Wissensmanagement e.V.
Add comment December 22, 2008
Individuals as a part of the knowledge diamond
[Deutscher Titel: Individuen als Teil des Wissensdiamanten (Text übersetzen: Deutsch)]
MICHAEL B. ARTHUR, ROBERT J. DeFILLIPPI and VALERIE J. LINDSAY
On Being a Knowledge Worker
Organizational Dynamics, Volume 37, Issue 4, October-December 2008, Pages 365-377
Three ways of knowing
- Knowing-why
- Knowing-how
- Knowing-whom
Four kinds of collaboration
- Individuals
- Communities
- Organizations
- The Industry (or Industries)
The knowledge diamond
Project-based organizing
Interpersonal bonding and bridging
Knowledge worker communities
Open innovation
A self-organizing world
Conclusion
Selected bibliography
Vitae
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Copyright © 2008 Elsevier Inc. All rights reserved.
Add comment December 22, 2008
Information & Management, 45 (8), 2008 – interesting articles
[Deutscher Titel: Information & Management, 45 (8), 2008 - interessante Artikel (Text übersetzen: Deutsch)]
Information & Management,
Volume 45, Issue 8, Pages 507-570 (December 2008)
Determinants of successful virtual communities: Contributions from system characteristics and social factors 522-527
Hsiu-Fen Lin
- Abstract: Although there is growing interest in virtual communities, few studies have examined them from an integrated viewpoint including technical and social perspectives. By expanding on DeLone and McLean’s IS success model, the author constructed a model of the impact of system characteristics (e.g., information and system quality) and social factors (e.g., trust and social usefulness) in implementing successful virtual communities. Data collected from 198 community members provided support for the model. Results showed that both member satisfaction and a sense of belonging were determinants of member loyalty in the community. Additionally, information and system quality were found to affect member satisfaction, while trust influenced the members’ sense of belonging to the community. Finally, the findings provided understanding of the factors that measured virtual community success. Implications of my study are discussed.
- Keywords: Virtual communities; System characteristics; Social factors; Member satisfaction; Member loyalty
- DOI (Link): http://dx.doi.org/10.1016/j.im.2008.08.002
Determinants of ERP implementation knowledge transfer 528-539
Qing Xu, Qingguo Ma
- Abstract: Our study examined the determinants of ERP knowledge transfer from implementation consultants (ICs) to key users (KUs), and vice versa. An integrated model was developed, positing that knowledge transfer was influenced by the knowledge-, source-, recipient-, and transfer context-related aspects. Data to test this model were collected from 85 ERP-implementation projects of firms that were mainly located in Zhejiang province, China. The results of the analysis demonstrated that all four aspects had a significant influence on ERP knowledge transfer. Furthermore, the results revealed the mediator role of the transfer activities and arduous relationship between ICs and KUs. The influence on knowledge transfer from the source’s willingness to transfer and the recipient’s willingness to accept knowledge was fully mediated by transfer activities, whereas the influence on knowledge transfer from the recipient’s ability to absorb knowledge was only partially mediated by transfer activities. The influence on knowledge transfer from the communication capability (including encoding and decoding competence) was fully mediated by arduous relationship.
- Keywords: ERP; Knowledge transfer; Absorptive capacity; Transfer activities; Transfer context; Bidirectional knowledge transfer
- DOI (Link): http://dx.doi.org/10.1016/j.im.2008.08.004
Copyright © 2008 Elsevier B.V. All rights reserved
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The nature of silent knowledge in artefacts
[Deutscher Titel: Der Charakter stillen Wissens in Artefakten (Text übersetzen: Deutsch)]
Anders Brix
SOLID KNOWLEDGE: NOTES ON THE NATURE OF KNOWLEDGE EMBEDDED IN DESIGNED ARTEFACTS
Artifact, Volume 2, Issue 1 2008 , pages 36 – 40
Abstract: The great icons of industrial and architectural design are cornerstones of our material culture. They are referred to again and again in education, research, and cultural debate, and as such they have become nodal points of human discourse. The knowledge embedded in such artefacts has often been referred to as “silent knowledge”. Drawing on the one hand on an analysis of the elements of the design process and, on the other, on a simple model for knowledge construction as such, taken from the world of scientific research, this article discusses the nature of such silent knowledge. It is argued that the structure of any new knowledge contribution is the same regardless of field, be it art, philosophy, or science, whereas the phenomena involved are different.
Keywords: design theory; aesthetic theory; design knowledge
Read/purchase the article online.
(c) Routledge
Add comment December 22, 2008






